Ferienhaus Solla Sonnenweg 15 - Umgebung
 
   
 

 

 

 

 

Nationalpark

 

am Arbergipfel

 

am Lusengipfel

 

Tierfreigelände II


Umgebung und Ausflugstipps

 

Solla befindet sich im Bayerischen Wald ziemlich weit oben in ca. 700 m Höhe auf einem Höhenzug nördlich der Donau im Dreieck zwischen Deggendorf, Passau und der Grenze zu Tschechien. Es liegt ca. 15 km entfernt von Grafenau, in dem sich ebenfalls ein Feriendorf befindet, das aber nicht mit Solla zu verwechseln ist. Solla gehört zur Gemeinde Thurmansbang, die den Status eines Luftkurortes hat. Thurmansbang selbst liegt ca. 8 km Kilometer entfernt. Mit dem Auto benötigt man ca. 10 Minuten dorthin.

Das "Feriendorf" befindet sich an einem Berghang oberhalb des Dorfkerns von Solla. Es hat den typischen Charakter von Feriendörfern früherer Jahre mittlerweile abgelegt. Einige der Häuser sind ständig bewohnt, andere werden an Feriengäste vermietet. Direkt angrenzend an unser Haus wird nicht vermietet und die Besitzer sind nur selten anwesend. Alle Häuser und Wohnungen im Feriendorf sind, wie auch unseres, individuell nach dem Geschmack der Besitzer eingerichtet. Schauen Sie sich unsere Fotos an. Als Ansprechpartner vor Ort steht Ihnen der Verwalter des Feriendorfes zur Verfügung. Von Ihm erhalten Sie auch den Schlüssel zu unserem Haus.

Direkt in Solla finden Sie einen Spielplatz, einen Pilzlehrpfad, eine Kfz-Werkstatt und einen kürzlich neu bewirtschafteten und umgestalteten, hervorragenden Landgasthof mit schönem Außenbereich inklusive großem Spielplatz.

Einkaufen können Sie im nur 7 km entfernten Innernzell (5 Minuten Fahrzeit). Weitere Einkaufsmöglichkeiten finden Sie vor allem in Grafenau (Aldi, Lidl, Rewe, etc.). Die Fahrzeit dorthin beträgt ca. 15 Minuten mit dem Auto.

Der Bayerische Wald bietet heute, nachdem er vielleicht einige Zeit etwas verschlafen daherkam, viele Attraktionen für Jung und Alt. Ob beim Wandern, Skilaufen (Abfahrt oder Langlauf), Baden, Shoppen, Reiten, Tretbootfahren, Sightseeing, Tiere beobachten, Hochseilgartenklettern und und und ... es ist für jeden eine Menge dabei. Damit Sie nicht lange suchen müssen, haben wir Ihnen hier einige Ausflugstipps zusammengestellt. In unserer Ferienwohnung finden Sie eine Mappe mit diesen Ausflugstipps sowie vielen weiteren Informationen, Prospektmaterial, Karten, etc.

Ausflugstipps:

Die folgenden Ausflugstipps finden Sie auch ausgedruckt im Ferienhaus.

Wanderungen in der Nähe von Solla

Kurz hinter dem kleinen Örtchen Loh (2 km von Solla entfernt, Beschilderung folgen) geht der Weg rechts in den Wald, wo man das Auto stehen lassen kann. Von dort sind es ca. 15-20 Minuten Laufzeit zum so genannten Wackelstein. Den großen Felsen kann man von der Rückseite her langsam zum Schaukeln bringen. Herunter geworfen hat ihn aber bisher noch niemand!

Direkt von Solla aus kann man einen schönen Rundweg laufen: ab Fuchsweg in den Wald hinein, über den Forstweg in einer großen absteigenden Kurve zum verlassenen Örtchen Entschenreuth. Von dort geht es zurück nach Solla und man kommt unten im Dorf wieder an. Dieser Weg ist übrigens auch im Winter mit Schlitten äußerst reizvoll.

Am Spielplatz von Solla beginnt und endet ein Pilz-Lehrpfad.

Es lohnt sich auch der kleine Anstieg auf die gegenüberliegenden Hügel (nach einem kurzen Stück an der Hauptstraße entlang Richtung Loh geht ein Weg rechts durch Wiesen und Felder hinauf): von dort hat man nämlich einen wunderbaren Blick auf Solla und Umgebung. Das könnte auch der Beginn eines Rundweges sein, bei dem man der Dorfkirche von Solla, dem „Schartenkirchlein“, einen Besuch abstatten kann. Diese steht hinter dem Wald und ist daher von unserem Haus aus nicht zu sehen. Sie steht auf dem Berg rechts von der Skipiste.


Schwimmen / Baden

Schönberg (Freibad), Grafenau (Wellen-Freibad !!), Eging (Hallenbad im Kurhaus mit verschiedenen Becken)

Stausee Ebenreuth (Straße Richtung Thurmansbang, dann rechts nach Ebenreuth), Dreiburgensee (Liegewiesen, Tretbootverleih)

 

Ausflüge

Ein „Muss“ im Sommer wie auch im Winter (z.B. mal den Schlitten mitnehmen) ist das Tierfreigelände des Nationalparks Bayerischer Wald (bis kurz vor Grafenau, dort am Kreisverkehr nach links und der Beschilderung folgen bis nach Neuschönau und weiter durch den Ort bis zum beschilderten, kostenpflichtigen Parkplatz). Man kann dort die Tiere, die einmal den Bayerischen Wald bewohnt haben oder es noch bzw. wieder tun, je nach Jahreszeit in großen Freigehegen beobachten: Wisente, Luchse, Wölfe, Hirsche, Braunbären (die halten natürlich Winterschlaf), Otter, verschiedene Eulen, Uhus, Geier, Raben, Adler, Auerhahn, Haselhuhn und andere Tiere. Bei den Wildschweinen und Hirschen führt der Weg sogar mitten durch das Gehege (mit Hunden muss man allerdings außen herum laufen). Es ist übrigens nicht mit einem Zoo vergleichbar: D.h. es sind nicht immer alle Tiere auf Anhieb zu sehen. Ruhe und Beobachtung sind gefragt, um die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu entdecken. Ein Fernglas kann hilfreich sein. Das gesamte Tierfreigelände lässt sich zwar an einem Tag erlaufen, mit kleineren Kindern aber sind zwei Etappen zu empfehlen. Zur zweiten Etappe sollte man dann auf dem Parkplatz Altschönau parken (an der Kreuzung am Parkplatz Neuschönau nach links und etwa 2 Minuten fahren bis rechts der kleinere Parkplatz kommt; 2-Euro-Stück für Parkautomat nicht vergessen!). Unser „Geheim“-Tip: Die Wisente befinden sich meist an der Wisent-Fütterungsstelle (auf die Lage-Pläne dort schauen). Der Stichweg dorthin lohnt sich meistens – auch wegen der Ruhe, die dort herrscht, da nur wenige Menschen diesen Abstecher machen. Dieser Ausflug ist auch bei Regenwetter zu empfehlen: 1. gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung und 2. haben wir bei Regen oft mehr Tiere gesehen (z.B. die Otter) als bei Sonnenschein. Am großen Parkplatz befindet sich zudem das Informationszentrum im Hans-Eisenmann-Haus mit Tier-, Pflanzen- und Gesteins-Freigelände. Infos unter: www.nationalpark-bayerischer-wald.

Ein zweites neues kleineres Tierfreigelände befindet sich in Ludwigstal bei Zwiesel. Dort kann man auch Wildpferde und Auerochsen beobachten, einen Aussichtsturm besteigen und mit einer Holzbrücke das Gelände der Wölfe überqueren. Auch ein sehr interessantes Informationszentrum „Haus der Wildnis“ gehört dazu. Infos ebenfalls unter: www.nationalpark-bayerischer-wald.

  

Für Kinder aller Altersstufen ist das Waldspielgelände in Spiegelau eine tolle Sache: verschiedenste Schaukeln (z.B. miteinander gekoppelte), Rutschen, Klettermöglichkeiten, Felsen, Picknickbänke und ein Restaurant – alles mitten im Wald. Sehr schön ist auch der dort gelegene Waldlehrpfad mit Baumtelefon, Baumxylophon etc., verschiedensten Klappen mit Informationen zu Bäumen und Sträuchern sowie einem Rundweg mit Barfuß-Parcour. Selbst bei schlechtem Wetter kann sich dort die gesamte Familie - Regenkleidung vorausgesetzt - austoben. Mit Einschränkungen kann man dort auch im Winter hingehen, falls nicht extrem viel Schnee liegt, dann sind zu viele Spielgeräte zugeschneit und einige Schaukeln abgebaut. Auch hier vielleicht mal den Schlitten mitnehmen! Auch hier Infos unter: www.nationalpark-bayerischer-wald.

Noch recht neu ist der Naturhochseilpark in Schönberg. Wir kennen ihn noch nicht. Im Internet steht dazu: „60 Stationen unterschiedlicher Schwierigkeit, eingebettet unter den mächtigen Kronen der Fichten, Kiefern und Buchen des Bayerischen Waldes erwarten die Besucher. Und dazu jede Menge Abenteuer, Herausforderung, Nervenkitzel und Spaß. Öffnungszeiten sind jeden Samstag und Sonntag, sowie Feiertags ab 09:00 Uhr. Bis 15:00 Uhr können Sie zu jeder vollen Stunde den Naturhochseilpark begehen. Am Aussichtsturm steht für Sie ein Trainer bereit, der Ihnen gerne weiterhilft.“

Hinter Thurmansbang in Richtung Tittling direkt am Dreiburgensee liegt das „Museumsdorf Bayerischer Wald“, in dem original wieder aufgebaute Bayerwald-Häuser besichtigt und vieles über die Region gelernt werden kann. Dieser Ausflug lässt sich gut mit einem Spazierweg rund um den Dreiburgensee (Tretbootverleih) verbinden. Apropos „Dreiburgensee“, die Gegend heißt Dreiburgenland, weil es dort tatsächlich drei Burgen gibt: die Saldenburg, die ein Internat beherbergt, die Engelsburg und Schloss Fürstenstein.

In der Nähe vom Ort Regen gibt es eine Burgruine zu besichtigen, die Burgruine Rabenstein (an der Kreuzung bei McDonalds links hochfahren, Beschilderung folgen).

Eine interessante Wanderung auf einen der bekanntesten Berge des Bayerischen Waldes führt auf den markanten Felsengipfel des Lusen, der von Solla aus nicht zu sehen ist, wohl aber vom Hang gegenüber. Man fährt nach Waldhäuser (wie zum Nationalpark nur weiter über Altschönau bis nach Waldhäuser) und hindurch bis zum Parkplatz des Lusen. Am schönsten ist es den Sommerweg hinauf und den Winterweg hinunter zu gehen. Auf dem Weg dorthin fällt auf, dass der Wald - und nicht nur dort - sehr stark zerstört ist. Man hat ein wenig das Gefühl in einen Katastrophenfilm geraten zu sein. Allerdings hat dieses „Baumsterben“ eine natürliche Ursache: Ein Borkenkäfer-Befall hat in der zweiten Hälfte der 90er Jahre große Teile des Waldbestandes zerstört. Kurz vor dem Gipfel gibt es hierzu einen Lehrpfad. Die letzten Meter auf den Gipfel geht es dann auf dem Sommerweg (die so genannte „Himmelsleiter“) steil  nach oben – fast kletternd – über große Felsblöcke, die den Eindruck machen, als hätte sie ein Riese irgendwann einmal hier abgeladen, ein Riesenspaß nicht nur für Kinder. Oben hat man natürlich eine herrliche Aussicht auf die Umgebung und kann das gesamte Ausmaß des Borkenkäfer-Befalls erahnen. Ab Oktober wird übrigens das letzte Stück der Straße zwischen Waldhäuser und dem Parkplatz für den gesamten Winter gesperrt. Man muss dann etwas weiter unterhalb parken und hat ein gutes Stück zusätzlich auf der Straße zu laufen. Mit Kindern, die gut zu Fuß sind, ist aber auch das zu schaffen. Unser Sohn hat mit 5 Jahren die ganze Tour inklusive Straße gemeistert. Infos und Karten unter: www.nationalpark-bayerischer-wald.

Weitere längere Bergwanderungen führen auf den Rachel mit Rachelsee und Rachelkapelle oder auf den Falkenstein. Auf dem Falkenstein gab es früher ein bewirtetes Berghaus. Wir waren lange nicht dort oben, wissen also nicht, ob das noch so ist. Infos und Karten: www.nationalpark-bayerischer-wald.de.

Der höchste Berg des Bayerischen Waldes ist der Arber. Auf dem Weg dorthin kommt man am großen Arbersee (Tretbootverleih) vorbei, um den sich eine Rundwanderung lohnt, bei nicht so hohem Schnee auch im Winter. Auf den Arber gelangt man bequem mit einer Kabinenbahn, allerdings nicht bis ganz auf den Gipfel, so dass noch ein wenig der kurze, leicht zu begehende Aufstieg reizt. Oben ist das Gipfelgebiet recht groß und es gibt einen kleinen Rundwanderweg sowie verschiedene Felsgruppen, auf denen herumgeklettert werden kann und die sich auch für ein abenteuerliches Picknick eignen. Die Aussicht von dort oben ist bei geeigneter Wetterlage außergewöhnlich schön, mit viel Glück sind sogar die Alpen zu sehen. Gasthäuser gibt es sowohl an der Tal- als auch an der Bergstation der Kabinenbahn. Wer an der Talstation der Seilbahn noch vorbeifährt, gelangt zu einem Parkplatz, von dem aus man zum kleinen Arbersee wandern kann und um diesen herum. Dieser sehr ruhige, abgelegene See wird deutlich weniger von Bustouristen belagert als der große Arbersee und ist berühmt für seine schwimmenden Inseln. Zum Arber fährt man von Solla aus knapp 1 Stunde über Innernzell Richtung Regen, bei Rinchnach Richtung Zwiesel und weiter bis zum Arber, knapp 50 km. Infos: www.arber.de.

Der Berg „Dreisessel“ – das ist die größte Erhebung, die man von unserem Balkon halb links erkennen kann – liegt ca. 1 Autostunde entfernt, über Freyung, direkt an der Grenze zu Tschechien. Der kostenpflichtige Parkplatz liegt etwas unterhalb des Gipfels, älteren bzw. gehbehinderten Menschen aber wird wohl auch die Auffahrt bis zum Gasthaus gewährt, wie uns berichtet wurde. Dort oben befinden sich drei Felsgruppen – die 3 Sessel – von denen der erste gleich am Gasthaus liegt und bestiegen werden kann. Schöner aber ist die kurze Wanderung zum weiter hinten gelegenen dritten Sessel, der ebenfalls darauf wartet, erklommen zu werden und von dem aus man eine schöne Fernsicht hat. Man kann vom Parkplatz auch zum „Dreiländereck“ (Deutschland – Tschechien – Österreich) laufen.

In einer etwas anderen Richtung liegt ein Berg mit dem schönen Namen „Brotjacklriegel“. Das ist die höchste Erhebung unseres Gebirgszuges. Hinter Innernzell Richtung Deggendorf kommt eine Abzweigung nach Langfurth. Durch Langfurth hindurch am Hotel Langfurther Hof parken und dann links am Hotel vorbei über die Wiese/Skipiste laufen. Durch den Wald gelangt man auf den bewaldeten Gipfel. Dort stehen zwei Türme: der aus der Ferne zu erkennende Fernsehturm und ein kleinerer ziemlich alter Aussichtsturm, der gegen Gebühr bestiegen werden kann und einen Kiosk beherbergt.

In Eging am See (an der Autobahn A 3 zwischen Passau und Deggendorf, Ausfahrt heißt "Garham/Vilshofen) können Sie die Westernstadt Pullman City mit einem Areal von 200000 qm besuchen. Erleben Sie eine Zeitreise in die Vergangenheit des „Wilden Westens". Mit einem vielfältigen Showprogramm, vielen Attraktionen und dem hautnahen Erleben von Natur und Tier bietet die Westernstadt Abwechslung für Groß und Klein.

Immer einen Ausflug wert ist die Dreiflüssestadt Passau. Hier fließen Donau, Inn und Ils zusammen. Man kann Rundfahrten mit dem Schiff auf den drei Flüssen machen oder sich mit einem Flusskreuzfahrtschiff sogar bis nach Linz, Wien, Budapest oder zum Schwarzen Meer bringen lassen. Die Altstadt von Passau ist auf jeden Fall einen ausgedehnten Stadtbummel wert. Das „Highlight“ ist natürlich der barocke Dom, und wer die Zeit hat und zufällig zum richtigen Zeitpunkt Urlaub macht, sollte versuchen dort Karten für ein Orgelkonzert mit der größten Kirchenorgel der Welt zu bekommen. Es ist ein sehr schönes Erlebnis vielleicht sogar mehrere der fünf Orgeln des Doms in einem Konzert zu hören. Interessant in Passau sind auch die Wasserstandsmarken am alten Rathaus. Die Altstadt von Passau wird hin und wieder im Frühjahr überflutet. Aber auch die „trockene“ Ansicht von der Veste Oberhaus aus auf Passaus Altstadt ist sehr zu empfehlen. Die Veste Oberhaus liegt der Altstadt gegenüber auf der anderen Donauseite oben auf dem Höhenzug. Im dortigen Museum werden neben diversen Dauerausstellungen zu Handel und Wandel der Stadtgeschichte wechselnde historische Sonderausstellungen präsentiert. Über Passau gibt es natürlich ganze Reiseführer, weshalb hier nur die vielleicht markantesten Sehenswürdigkeiten erwähnt werden sollen.

Der Bayerische Wald ist auch bekannt für seine Bleikristall-Glashütten. Die größte ist sicherlich die Joska-Bleikristallwelt in Bodenmais (über Innernzell nach Regen und weiter nach Bodenmais), wo sich gut und gern ein Nachmittag verbringen lässt – hat von Mai bis Oktober auch an Sonn- und Feiertagen geöffnet, eignet sich gut als Ausflugsziel bei Regenwetter. Die Kinder können derweil beim Glasblasen zuschauen oder sich auf dem angrenzenden Spielgelände austoben. Bleiglaszentren sind außerdem Spiegelau und Riedlhütte, wo man auch in den gesamten Fertigungsprozess hineinschauen kann, sowie die Regenhütte kurz vor dem Arber und diverse Läden in Zwiesel.

Ein längerer Ausflug führt nach Burghausen zur längsten Burg Europas (über Eging zur A3 an Passau vorbei, Ausfahrt Pocking über Simbach bis nach Burghausen, ca. 120 km). Die Altstadt und natürlich besonders die über 1 km lange Burganlage sind sehenswert. Man kann am Eingang der Burg parken oder aber unten in der Altstadt und zur Burg hochsteigen oder umgekehrt – beides lohnt sich.


Wintersport

Am Hang gegenüber von Solla gibt es für Alpin-Skifahrer einen Anfänger-Lift (meist ab 13:00 Uhr in Betrieb), der ideal für die ersten Versuche ist. Danach sollte man vielleicht nach Grafenau fahren und den Teller- sowie den Gabellift probieren. Von dort oben hat man übrigens eine schöne Sicht auf Grafenau. Kinder können nach unserer Erfahrung bereits nach relativ kurzer Zeit mit dem Tellerlift fahren und kommen die linke einfachere Piste in Begleitung und bald auch alleine auf Skiern herunter, was ein riesiges Erfolgserlebnis ist. Mehrere Pisten gibt es außerdem in Langfurt, in Mitterfirmiansreuth (das liegt östlich hinter dem Nationalpark Bayerischer Wald, man kann die große Süd-Piste in der Ferne vom Balkon aus schräg links erkennen), im Skigebiet „Hohe Geiß“, das hinter dem Ort Regen liegt, und natürlich am Arber. Das Arber-Gebiet hat bis auf eine sehr flache Piste fast ausschließlich ziemlich steile und häufig vereiste Pisten sowie Buckelpisten, ist also eher nichts für Anfänger. Wenn man seine Bretter allerdings gut beherrscht, dann macht das höchste Bayerwald-Ski-Gebiet natürlich sehr viel Spaß.

Auch Langlauffans kommen in der Umgebung voll auf ihre Kosten: In Solla stehen gespurte Loipen zur Verfügung und in der näheren und weiteren Umgebung finden sich unzählige Loipen für jeden Geschmack. Loipen rund um Solla und Thurmansbang finden Sie unter www.tittling.de/pdf/loipenplan.pdf.

Die Skipiste in Solla lädt übrigens auch zum Rodeln ein.

Sommerrodelbahn

Apropos rodeln: Im Sommer wird in Grafenau die Skipiste zur Sommerrodelbahn. Zuerst wird man hochgezogen und fährt dann in mehreren Kurven auf einer Schiene den Berg wieder herunter.

Sie sehen also: Von Solla aus kann man eine ganze Menge unternehmen und viele spannende Abenteuer erleben.

Alle Angaben natürlich ohne Gewähr.